Die besten geothermalen Pools auf Island – von wilden Quellen bis zu Resortspas
Was sind die besten geothermalen Pools auf Island?
Island hat über 150 öffentliche Schwimmbäder mit Geothermie, plus mehrere kommerzielle Thermalbäder. Die besten hängen von Budget und Standort ab. Blue Lagoon und Sky Lagoon sind Premium-Resorts; Mývatn Nature Baths und Secret Lagoon bieten Qualität zu niedrigerem Preis; der Reykjadalur-Fluss ist nach einer Wanderung kostenlos. Städtische Hotpots sind oft das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
Islands geothermale Badekultur
Island sitzt auf dem Mittelatlantischen Rücken, wo die eurasische und die nordamerikanische tektonische Platte sich mit etwa 2 cm pro Jahr auseinanderbewegen. Die daraus resultierende vulkanische Aktivität erwärmt das Grundwasser natürlich in weiten Teilen des Landes, und Isländer nutzen diese Wärme seit über tausend Jahren zum Baden.
Das städtische Schwimmbad – die Sundlaug – ist das Rückgrat des isländischen Soziallebens. Fast jede Stadt hat eines, typischerweise mit einem Außenpool auf 28–30°C, mehreren Hotpots (kleine runde Wannen bei 36–44°C), einem Kaltbecken und manchmal einem Dampfbad. Der Eintritt kostet 1.000–1.200 ISK für Erwachsene, und die Einheimischen nutzen diese Bäder das ganze Jahr über, bei jedem Wetter.
Kommerzielle Geothermalbäder – Blue Lagoon, Sky Lagoon, Mývatn Nature Baths, Forest Lagoon, Secret Lagoon – sind auf dieser Kultur aufgebaut und verlangen einen Aufpreis für bessere Ästhetik, Markenrituale und touristenorientierte Dienstleistungen. Ob dieser Aufpreis es wert ist, hängt ganz davon ab, was du von einem Besuch erwartest.
Dieser Ratgeber deckt das gesamte Spektrum ab, von kostenlosen Wildpools bis zu teuren Resortspas.
Stufe 1: Kostenlose und wilde heiße Quellen
Reykjadalur – heißer Quellfluss
Ein kostenlos geothermisch beheizter Fluss in einem Tal bei Hveragerði, 45 Minuten südöstlich von Reykjavík mit dem Auto. Erreichbar über eine 3-km-Wanderung (hin) mit etwa 200 m Höhengewinn. Der Fluss hat im Hauptbadebereich 38–42°C.
Keine Einrichtungen am Badebereich. Es gibt einfache Umkleidekabinen. Dies ist das Nächste zu einem echten Wildquellenerlebnis in Tagesausflugreichweite von Reykjavík. Im Hochsommer kann es mittags sehr voll werden; vor 09:30 Uhr oder nach 17:00 Uhr zu kommen hilft. Sieh den Reykjadalur-Ratgeber für Wanderdetails.
Landmannalaugar – heiße Quelle
Im Hochland hat das Gebiet Landmannalaugar eine natürliche heiße Quelle, die sich mit einem kalten Fluss zu einer großen, flachen, völlig kostenlosen Badezone vermischt. Die Umgebung – bunte Rhyolithberge, Dampfventile, Lavafelder – ist eine der eindrucksvollsten Islands. Die Anreise erfordert ein F-Straßen-taugliches Fahrzeug (oder einen Hochlandbus von Reykjavík im Sommer). Sieh den Landmannalaugar-Wanderratgeber für Zugangsdetails.
Grjótagjá-Höhle
Einst eine berühmte Badestätte in der Nähe des Mývatn-Sees ist Grjótagjá eine Lavahöhle mit einem kristallklaren Geothermalbecken. Sie erlangte internationale Aufmerksamkeit als Drehort für Game of Thrones. Die schlechte Nachricht: Baden ist nicht mehr erlaubt, und die Wassertemperatur ist durch jüngste vulkanische Aktivität auf 50°C+ gestiegen. Einen Blick wert, aber kein Baden.
Abgelegene Hochlandpools
Das Hochland und die Westfjorde enthalten zahlreiche unmarkierte Geothermalbecken – manche auf fußläufig erreichbaren Trails, manche erfordern 4WD und erhebliche Navigation. Sieh den Ratgeber zu wilden heißen Quellen auf Island für spezifische Orte und ehrliche Einschätzungen.
Stufe 2: Erschwingliche Gemeinschafts- und Naturbäder (ISK 1.000–4.500)
Secret Lagoon, Flúðir – ISK 3.500
Islands ältester Betriebspool, in Betrieb seit 1891. Einfache Infrastruktur, echtes Geothermalmasse bei 38–40°C, aktive kleine heiße Quellen rund um den Poolrand, die blubbern und gelegentlich sprudeln. Keine Swim-up-Bar, keine Gesichtsmasken, kein Instagram-Setup. Direkteintritt, keine Voranmeldung erforderlich.
Lage auf der südlichen Goldener-Kreis-Route, 115 km von Reykjavík. Die beste günstige Option für Besucher des Goldenen Kreises. Vollständiger Ratgeber: Secret Lagoon.
Secret-Lagoon-Eintrittskarte – ISK 3.500, keine Voranmeldung nötigStädtische Pools Reykjavík
Laugardalslaug ist der größte Poolkomplex Reykjavíks: ein olympischer Außenpool, mehrere Hotpots bei unterschiedlichen Temperaturen, eine Wasserrutsche und Umkleideräume. Eintritt ISK 1.250. Sundhöllin in der Innenstadt Reykjavíks ist ein denkmalgeschütztes Art-déco-Gebäude mit Dachpool – ein echtes Einheimischenerlebnis für ISK 1.250. Es gibt noch ein Dutzend weitere städtische Pools im Großraum Reykjavík.
Hier gehen die Isländer tatsächlich hin. Touristisch sind sie nicht. Das Erlebnis, in einem 44°C-Hotpot neben Einheimischen zu sitzen, ist authentischer als jedes kommerzielle Spa.
Seljavallalaug-Pool
Ein abgelegener Außenpool in Südisland, erreichbar über einen 40-minütigen Fußmarsch durch eine Schlucht bei Seljalandsfoss. Der Pool wurde 1923 erbaut und wird von Freiwilligen gepflegt. Eintritt ist kostenlos; bringe dein eigenes Handtuch mit. Die Umkleideräume sind minimal. Der Pool selbst wird nicht auf dem Standard städtischer Pools gepflegt, und Algen können vorhanden sein. Aber die Umgebung – ein schmales Gebirgstal – ist wunderschön. Schließt periodisch für Wartungsarbeiten.
Stufe 3: Mittelteure Naturbäder (ISK 6.000–7.500)
Mývatn Nature Baths – ISK 6.900
Nordislands bestes kommerzielles Thermalbad, gelegen in einer vulkanischen Landschaft mit Blick über das Mývatn-Gebiet. Größer als der Secret Lagoon, gepflegter, mit Café und Dampfbädern. Der Schwefelgehalt ist höher als in anderen Pools – erwarte einen leichten Eiergeruch. Voranmeldung im Sommer empfohlen.
Der entscheidende Faktor ist die Lage: Mývatn lohnt sich nur, wenn du bereits in Nordisland bist. Es ist allein kein Grund, 5 Stunden von Reykjavík zu fahren. Aber als Teil einer Ringstraßenrunde oder eines dedizierten Nordisland-Reiseplans ist es eines der besten Thermalbad-Preis-Leistungs-Verhältnisse im Land. Vollständiger Ratgeber: Mývatn Nature Baths.
Mývatn Nature Baths Eintrittskarte – Erwachsene ISK 6.900Forest Lagoon, Akureyri – ISK 6.500–9.500
Eine neue Anlage (2022) in den Hügeln über Akureyri mit Fjord- und Bergblick. Kleiner als Mývatn, neuere Infrastruktur und gut positioniert für Kreuzfahrtpassagiere. Das optionale Skógarbad-Ritual ist in seiner Struktur vergleichbar mit dem Skjól des Sky Lagoon. Sieh den Forest-Lagoon-Ratgeber für vollständige Details.
Hvammsvik Hot Springs
Ein Cluster aus acht natürlichen Freiluft-Hotpools am Ufer des Hvalfjörðurfjords, 45 km nördlich von Reykjavík durch den Tunnel. 2021 kommerziell eröffnet. Die Pools haben unterschiedliche Temperaturen und manche sind tidal – das Meer kommt bei Flut herein und mischt sich mit der Geothermquelle, was sowohl Temperatur als auch Salzgehalt verändert. Dies ist ein wirklich ungewöhnliches Erlebnis. Sieh den Hvammsvik-Ratgeber für Details und aktuelle Preise.
Stufe 4: Premium-Resortspas (ISK 9.500–30.000+)
Sky Lagoon, Reykjavík – ISK 9.490–13.490
Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis der Premiumkategorie. Fünf Kilometer vom Zentrum Reykjavíks, mit einem Meeresunendlichkeitsrand, einem strukturierten 7-stufigen Wellness-Ritual, Nur-Erwachsenen-Politik und echter Qualität der Anlage. Spürbar weniger überfüllt als die Blue Lagoon.
Vollständiger Ratgeber: Sky Lagoon.
Sky Lagoon Pure Lite Pass – enthält das 7-stufige Skjól-RitualBlue Lagoon – ISK 14.990–29.990
Das berühmteste Thermalbad Islands und eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Welt. Das milchig-blaue Silikatwasser in einem vulkanischen Lavafeld ist visuell spektakulär. Die Kosten sind ebenfalls spektakulär. Lohnenswert, wenn du Budget hast und das ikonische Erlebnis willst oder am Keflavík-Flughafen durchkommst.
Vollständiger Ratgeber: Blue Lagoon.
Wie du auswählst
Unter ISK 2.000: Städtischer Pool in der nächsten Stadt. Authentisch, günstig, effektiv.
ISK 3.500–4.500 und am Goldenen Kreis: Secret Lagoon. Keine Voranmeldung erforderlich.
ISK 6.500–7.500 und in Nordisland: Mývatn Nature Baths oder Forest Lagoon je nach Standort.
ISK 9.500–14.000 und Übernachtung in Reykjavík: Sky Lagoon. Besseres Preis-Leistungs-Verhältnis, näher und weniger überfüllt als die Blue Lagoon.
ISK 14.990–30.000 und du willst das ikonische Erlebnis: Blue Lagoon. Akzeptiere Preis und Menschenmassen als Preis des Spektakels.
Kostenlos und bereit zu wandern: Reykjadalur heißer Fluss, ganzjährig von Hveragerði aus erreichbar.
Was du für jeden Geothermalbad-Besuch einpacken solltest
- Badeanzug (wesentlich; manche städtischen Pools verleihen sie, aber das ist unüblich)
- Badelatschen oder Sandalen
- Wasserdichte Handytasche
- Haargummi bei langen Haaren
- Handtuch (in bezahlten Einrichtungen vorhanden; bei kostenlosen Pools selbst mitbringen)
- Mückennetz beim Besuch des Mývatn-Gebiets im Juni–Juli
Das Wasser ist in allen Geothermalbädern warm genug, dass die Lufttemperatur kaum eine Rolle spielt, sobald man im Wasser ist. Das Herauskommen an kalten, windigen Tagen ist das Unangenehme – trockene Kleidung griffbereit halten und schnell bewegen.
Häufig gestellte Fragen zu Geothermalbädern auf Island
Wie viele geothermale Schwimmbäder gibt es auf Island?
Island hat etwa 170 öffentliche Schwimmbäder und Hotpots, die Geothermieheizung nutzen. Viele sind kommunale Einrichtungen in kleinen Städten. Die Anzahl ist bemerkenswert angesichts Islands Bevölkerung von etwa 370.000 Menschen.
Gibt es kostenlose Geothermalbäder in der Nähe von Reykjavík?
Ja. Der Reykjadalur-Heißwasserfluss bei Hveragerði (45 km von Reykjavík) ist nach einer 3-km-Wanderung kostenlos nutzbar. Seljavallalaug (bei Seljalandsfoss, 140 km) ist ebenfalls kostenlos. Städtische Pools berechnen ISK 1.000–1.250, was nach Touristenattraktions-Maßstäben praktisch kostenlos ist.
Stimmt es, dass Isländer vor dem Betreten der Pools duschen?
Ja, und das wird streng durchgesetzt. Alle isländischen Pools verlangen eine Volldusche – ohne Badeanzug – vor dem Betreten des Wassers. Bademeister kontrollieren dies in städtischen Pools. Es ist eine Hygienenorm, keine Option. In kommerziellen Spas ist die Durchsetzung etwas lockerer, aber die Beschilderung fordert dasselbe.
Welche Temperatur haben isländische Hotpots?
Städtische Hotpots (kleine runde Wannen) werden üblicherweise bei mehreren Temperaturen angeboten: 36°C, 38°C, 40°C und manchmal 42–44°C. Kommerzielle Spas zielen in Hauptpools auf 38–40°C. Geothermale Flüsse und Wildpools variieren erheblich.
Kann ich Geothermalbäder im Winter besuchen?
Alle großen kommerziellen Spas sind ganzjährig in Betrieb. Städtische Pools sind ganzjährig geöffnet. Wildquellen und Wanderzugangspools sind ganzjährig zugänglich, erfordern aber möglicherweise Vorsicht auf eisigen Wegen. Winterbedingungen, wenn Dampf aufsteigt und Schnee oder Frost liegt, sind oft die atmosphärischste Zeit für einen Besuch.
Was ist der Unterschied zwischen einem Hotpot und einer heißen Quelle?
Im isländischen Sprachgebrauch bezeichnet ein „Hotpot” (heitur pottur) eine kleine runde oder ovale geothermisch beheizte Wanne in einem städtischen Pool. Eine „heiße Quelle” bezeichnet typischerweise ein natürliches geologisches Merkmal. Eine kommerzielle Anlage wie die Blue Lagoon ist keines von beidem – es ist ein engineertes Spa, das mit Geothermalmasse gespeist wird.
Das Gemeinschaftspool-Erlebnis – ein praktischer Ratgeber
Für Besucher, die verstehen wollen, wie Isländer tatsächlich Geothermalmasse nutzen, ist ein Besuch einer städtischen Sundlaug aufschlussreicher als jedes kommerzielle Spa. Eintritt kostet ISK 1.000–1.250. Einheimische nutzen diese Pools mehrmals pro Woche.
Die Struktur ist landesweit konsistent:
Der Hauptaußenpool: Typischerweise 25 oder 50 Meter lang, auf 28–30°C beheizt. Bahnenschwimmer und Freizeitbader koexistieren. Schutzbrillen sind normal; Badekappen sind nicht immer vorgeschrieben.
Die Hotpots (heitir pottar): Runde oder ovale Wannen für 6–20 Personen bei Temperaturen von 36°C bis 44°C. Dies ist das soziale Zentrum der isländischen Poolkultur. Menschen sitzen in Hotpots und reden – über Wetter, Politik, Fischerei, die Woche. Mit einem Einheimischen in einem Hotpot ins Gespräch zu kommen ist eines der wirklich authentischen Erlebnisse, die Island für ISK 1.250 bietet.
Das Kaltbecken: Ein kleines Becken bei 10–15°C. Traditionelles Wechselbaden.
Dampfbad oder Sauna: In den meisten größeren Pools vorhanden.
Empfehlenswerte städtische Pools:
- Laugardalslaug (Reykjavík): Der größte, mit Wasserrutsche, mehreren Hotpots und einem Olympiabecken.
- Sundhöllin (Innenstadt Reykjavík): Art-déco-Gebäude aus den 1930er-Jahren mit einem 2017 hinzugefügten Dachpool.
- Ársalir (Selfoss): Guter Regionalpool auf der Südisland-Ringstraßenroute.
- Sundlaug Egilsstaðir (Egilsstaðir): Nützlicher Ringstraßenstopp im Osten.
- Laugarbakki (Nordisland): Kleiner Gemeinschaftspool auf der westlichen Ringstraße Richtung Akureyri.
Geothermalbäder entlang der Ringstraße
Die Ringstraße (Ringstraßen-Ratgeber) verläuft in angemessener Entfernung zu mehreren Geothermalbademöglichkeiten. Das ist wichtig, wenn du den vollen Ring fährst und Badetopps als Teil der Reise einschließen möchtest:
Südküste: Reykjadalur-Heißwasserfluss liegt an der Ringstraße bei Hveragerði. Secret Lagoon ist ein 40-minütiger Umweg über Flúðir.
Ostisland: Kleinere städtische Pools in Egilsstaðir und Höfn. Die Straße in die Ostfjorde hat begrenzte Thermalmöglichkeiten.
Nordisland: Mývatn Nature Baths sind der Hauptstopp, plus Forest Lagoon in Akureyri.
Westen und Snæfellsnes: Reykholt (Borgarfjörður) hat einen kleinen kostenlosen Gemeinschaftspool. Ólafsvík auf Snæfellsnes hat einen guten städtischen Pool.
Wann welchen Pool besuchen
Sommer-Hochsaison (Juli–August): Kommerzielle Spas am vollsten. Städtische Pools belebt, aber überschaubar. Wildquellen wie Reykjadalur mittags belebt, aber früh morgens ruhig.
Nebensaison (Mai–Juni, September–Oktober): Beste Gesamtbedingungen. Kommerzielle Spas ruhiger, Wildquellen zugänglich, städtische Pools am angenehmsten.
Winter (November–März): Wildquellen möglicherweise eisig oder schneebedeckt – Zugang prüfen. Kommerzielle Spas voll in Betrieb mit kürzeren Warteschlangen. Städtische Pools völlig normal – Isländer schwimmen ohne Pause im Winter draußen, und der aufsteigende Dampf von Freiluftpools bei Minustemperaturen schafft dramatische Fotomöglichkeiten.
Nordlichtsaison: Das Mývatn-Gebiet, die nördliche Reykjanes-Halbinsel und alle Orte abseits von Reykjavíks Lichtverschmutzung bieten November–März Aurora-Sichtmöglichkeiten aus Thermalpools heraus. Das kombiniert zwei quintessenzielle Islanderfahrungen an einem Abend. Sieh den Nordlichtratgeber für optimale Bedingungen.
Verantwortungsbewusstes Baden in natürlichen Pools
Islands Geothermalgebiete sind ökologisch sensibel. Einige Grundsätze gelten für alle natürlichen und halbnatürlichen Badestätten:
Kein Seife, Shampoo oder Sonnencreme in natürlichen Pools. Diese Chemikalien gehören nicht in Geothermalmasse und reichern sich im Lauf der Zeit im Boden und Gestein an.
Markierte Wege in Geothermalgebieten einhalten. Der Boden nahe heißer Quellen kann instabil sein – dünne Krusten über kochendem Wasser. An Standorten wie Námaskarð kann das Verlassen der markierten Wege zum Einbruch des Bodens führen.
Nichts mitnehmen, nichts hinterlassen. Islands Regeln für verantwortungsvolles Reisen decken Geothermalstandorte ausdrücklich ab. Das Entnehmen von Mineralien, Gesteinen oder biologischem Material ist verboten.
Der Ratgeber für nachhaltiges Reisen auf Island deckt breitere Grundsätze für verantwortungsvolles Reisen ab.
Top-Erlebnisse
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